Dipl.-Geogr. Andreas Nagl
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Kernenergie ja/nein

Technisch ungelöst

Die Endlagerung ist noch nicht einmal technisch gelöst.

70 Jahre nach Entdeckung der Kernspaltung ist noch nicht einmal klar, wie man den hochradioaktiven Abfall lagern müsste, damit er nicht zur Gefahr für Mensch und Umwelt wird – geschweige denn, wo.

Anders als die Atomlobby glauben machen will, sind viele Sicherheitsfragen in puncto Endlager weiterhin völlig ungeklärt. So nahmen die USA wegen schwerwiegender Gefahren für Mensch und Umwelt unlängst Abstand von ihrem Endlager-Projekt in den Yucca Mountains. Das schwedische Konzept der Endlagerung in Granit-Urgestein steht ebenfalls vor dem Aus (siehe auch # 61). Und was den Salzstock in Gorleben angeht: Der ist in weiten Teilen von Grundwasser überströmt. Nach den Erfahrungen mit den Wassereinbrüchen in der Atommüllkippe Asse II sollten sich weitere Diskussionen über die ›Eignung‹ Gorlebens als Endlager eigentlich erübrigt haben.

[ www.naan.de ]     Samstag, 04.02.2012
Stadtklimatische Untersuchungen in Schwabach Drucken E-Mail

"Stadtklimatische Untersuchungen in Schwabach

Geländemessungen und Computermodellierung

hinsichtlich

klimaökologischer Ausgleichsflächen"





Diplomarbeit




aus dem Institut für
Geographie
der Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg

betreut von Prof. Dr. Michael Richter

vorgelegt von
Andreas Nagl

Rednitzhembach 1997


© Copyright 1997
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