Dipl.-Geogr. Andreas Nagl
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Kernenergie ja/nein

Krebsgefahr Kernenergie
Je näher ein Kind an einem Atomkraftwerk wohnt, desto größer ist sein Risiko, an Krebs zu erkranken. Im 5-Kilometer-Umkreis um deutsche Atomkraftwerke bekommen Kinder unter fünf Jahren 60 Prozent häufiger Krebs als im bundesweiten Durchschnitt. Die Leukämie-Rate ist sogar mehr als doppelt so hoch (+ 120 %). Leukämie (Blutkrebs) wird besonders leicht durch radioaktive Strahlung ausgelöst.
[ www.naan.de ]     Freitag, 18.05.2012
Nikon Nikkor 2,8 / 28mm super MF Objektiv der Serie E Drucken E-Mail
naan's Fundgrube

http://www.ebay.de/itm/290710013926

 

  Nikon Nikkor 2,8/28mm Beschreibung

Lichtstarkes MF Objektiv. Deckel sind dabei. Manueller Focus, 52mm Filtergewinde. AI-S-Kupplung

Ein sehr schöne Objektiv, hab es gerne an meinen Nikons benutz.

Hab es gerade an meine S5 gemacht und es läuft immer noch butterweich und macht schöne Bilder. Auch ist die Serie E immer noch besser verarbeitet als heutige neue Objektive. Die Optik ist die gleiche wie die damalige nicht Serie E.

 

Die Objektive der Serie E (Quelle: http://www.ozdoba.net/nikon/objektiv/obj_serie_e.html)

Technischer Hinweis: Alle E-Objektive ab dem Einführungsjahr 1979 haben den Anschluss, der „offiziell“ erst ab 1982 als AI-S-Kupplung bekannt wurde. Lassen Sie sich nicht irritieren, wenn Sie die als Erkennungszeichen der AI-S-Objektive bekannte orangefarbige Markierung der kleinsten Blende auf einem „E“-Objektiv nicht finden: Die frühen E-Objektive hatten diese nicht, sind aber trotzdem von der Bauart her AI-S-Objektive!

Was ist nun das Besondere an diesen Objektiven, und wieso kostete z.B. 1982 in Deutschland das 135 mm/2.8 der Serie E DM 276,–, das „klassische“ Nikkor mit identischen Daten aber mit DM 504,– fast das Doppelte? (Preise jeweils ohne MWSt.)

Nikon gab im „Verkaufsführer 1982“ unter der Überschrift „Nikon Serie-E contra Nikkor?“ selbst eine Antwort darauf; ein Auszug:
„Der ganz normale Anwender, der im Jahr zwischen 1 und 10 36er-Filme belichtet, und das sind über 80% der fotografierenden Bevölkerung, braucht natürlich ein Objektiv, das auch hohe Ansprüche an die Qualität der Abbildung erfüllt, aber er braucht nicht die mechanische Robustheit, die für den Intensivanwender sinnvoll ist. Warum sollte er dann dafür bezahlen?“

Dies sagt wenigstens schon einmal, wo bei diesen Objektiven gespart wurde: Nicht bei der Optik, sondern bei der Mechanik. Konkreter wurde Nikon in diesem Katalog nicht, aber in der Literatur findet man genauere Angaben:
„Fazit: Trotz guter Qualität wurde die E-Serie nicht den Ruf los, sie gehöre zur Objektivgruppe ‘zweiter Wahl‘. Es war nicht das erste Mal in der Kamerageschichte, dass ein gutes Konzept keine Gnade bei der Verbrauchermehrheit fand.“

Offenbar möchte der typische Nikon-Kunde lieber mehr Geld ausgeben und dafür im Bewusstsein fotografieren, „Profi-Equipment“ zu benutzen …

 

Focal length/Aperture: 28mm f/2.8
Lens construction: 5 elements in 5 groups; Picture angle: 74°; Diaphragm: Automatic
Aperture scale: f2.8 - f22 on both standard and aperture-direct-readout scales
Exposure measurement: Via full aperture method with AI cameras; via stop-down method with non-AI cameras.
Distance scale: Graduated in meters and feet from 0.3m (1 ft.) to infinity (oo)
Weight: approx. 155g; Dimensions: 62.5mm dia. x 44.5mm long (overall); 35mm extension from lens flange

Zustand sehr gut, immer gut gelagert Lieferumfang

Nikon Lens Serie E 2,8/28mm
Frontdeckel
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