Herzlich willkommen bei
  
Meine Homepage habe ich 1996 während meines Geographie-Studiums erstmals ins Netz gestellt. Damals diente Sie nur dem Zweck, potentiellen Arbeitgebern Informationen über meine Person zur Verfügung zu stellen. Mit der Zeit sind weitere Themen dazu gekommen. Ein Scudo Forum, Infos zu meinen Hobbys, ein kleiner Shop usw.
Diese Seiten sollen schnell, einfach und informativ sein. Ich habe lange auf aufwendige Programmierung verzichtet und versucht die Seite für alle erdenklichen Browsern kompatibel zu machen. Dabei verwendete ich nur reines html mit frames.
Heute sind aber die Content Management Systems sehr verlockend, da einfach aktuallisierbar. Ich hoffe, meine Seiten sind nach wie vor mit den meisten Browsern kompatibel.
Ich wünsche allen, die sich auf meine Seite verirrt haben, viel Spaß beim Surfen und eine schnelle Verbindung.
Mit freundlichen Grüßen Andreas Nagl

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Wieder einmal ist im Schwabacher Tagblatt (22.3.2011) ein Artikel zu lesen, der mich stutzig macht.
"Der Atomausstieg kostet 9,60 Euro pro Jahr" ist da als Überschrift zu lesen.
Ach so einfach ist das? Danach wird gejammert, dass doch der Verbraucher die tollen Produkte der Stadtwerke nur zu kaufen braucht, um nicht für so ein Desaster, wie in Japan verantwortlich zu sein. Doch es tut keiner. Hydropower oder wie immer man das nennt. Man muss vielleicht mal über den Namen nachdenken, steht da geschrieben. "Vielleicht sei der Anglizismus schuld" kratzt sich der Geschäftsführer Winfried Klinger fragend am Kopf. Ich als Verbraucher kann euch sagen, warum ihr auf euren Produkten hockt. Fragt mich doch einfach. Man verkauft ein Produkt nur, wenn man selbst hinter einem Produkt steht und eine Vertrauensbasis zum Kunden hat. In Sachen Ökostrom gibt es einfach kompetentere Anbieter, die seit Jahren hinter einer echten Energiewende stehen und nicht, wie in der Vergangenheit oft geschehen, dem Ökostrom als bösen Buben darstellen. Ihr habt mit Lubmin und anderen Themen viel Vertrauen verspielt. Man kauft euch einen echten Gedankenwechsel hin zu regenerativen Erzeugung einfach nicht ab. Es gibt in Deutschland etwa eine Hand voll Anbieter, die seit Jahren für eine Energiewende kämpfen, weil es ihr Ideal ist. Sie bieten nur Strom aus regenerativen Anlagen an und investieren ihre Gelder nur in solche Anlagen. Dahinter steht eine Vision. Und genau so was muss man haben, wenn man neue Wege geht. Es reicht nicht nur ein Zusatzprodukt wie Purnatur oder Hydropower anzubieten, damit ich auch hier auf Kundenfang gehen kann und diesen Markt mal so nebenbei mitbedienen will. Dass man nicht von heute auf morgen auf Kohle- und Kernkraft verzichten kann ist klar. Doch man muss jede Chance nutzen diesen Weg dahin einzuschlagen. Japan zeigt uns gerade, was das Wort "Restrisiko" bedeutet.
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