Dipl.-Geogr. Andreas Nagl
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Kernenergie ja/nein
| Rund 12.500 Tonnen hochradioaktive abgebrannte Brennelemente sind in den deutschen Atomkraftwerken bisher angefallen. Jedes Jahr kommen rund 500 Tonnen hinzu. Plus Tausende Kubikmeter schwach- und mittelaktiven Mülls. Plus alles, was in Luft und Wasser landet. Plus die Abfälle aus der Wiederaufarbeitung. Plus die Abfallhalden des Uranbergbaus. Plus das abgereicherte Uran aus der Anreicherungsanlage. Plus die Atomanlagen selbst, denn auch die müssen irgendwann »entsorgt« werden. |
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[ www.naan.de ]
Samstag, 04.02.2012
News
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Dienstag, den 22. März 2011 um 15:57 Uhr |
Ökostrom – so einfach geht's ... Kohle- und Atomstrom ist teuer, dreckig und gefährlich, doch der Verbraucher hat die Wahl.
Anstatt auf die Entscheidungen der Politik zu warten, kann man auch selbst handeln und einfach einen Stromanbieter wählen, der regenerativen Strom anbietet. Atomkraft ist gefährlich und überflüssig. Einige Atomkraftwerke (AKW) stehen schon seit Jahren wegen schwerer Pannen still, andere fallen immer wieder monatelang aus. Je länger die AKW noch laufen, desto mehr Uran benötigen sie, desto gefährlicher wird der Betrieb und desto mehr Atommüll entsteht. Die Atomkonzerne Vattenfall, RWE, E.ON und EnBW wollen noch Jahrzehnte an dieser veralteten Technik festhalten. Den großen vier AKW-Betreibern stehen konzernunabhängige, engagierte Unternehmen entgegen, die voll und ganz auf Ökostrom setzen und Vorreiter bei der Energiewende sind. Wechseln Sie zu Ökostrom und unterstützen Sie die Energiewende! Wenn Ihr Stromversorger zu E.ON, RWE, Vattenfall oder EnBW gehört, sollten Sie dort kündigen. Achten Sie auch darauf, ob Ihr Versorger mit Atomstrom handelt und so von den Atomkonzernen abhängig ist. Der Wechsel zu einem Ökostromanbieter ist ganz einfach und sicher. Technisch werden Sie weiterhin vom Stromnetzbetreiber in Ihrer Stadt versorgt. Aber der eigene Ökostrom macht den gesamten Strommix umweltfreundlicher und fördert neue Öko-Kraftwerke. Eine unmittelbare Wirkung entfaltet der Geld-Strom. Als Ökostrom-Kunde oder -Kundin füllt Ihr Geld nicht mehr die Kassen der Atomkonzerne, sondern wird für den Ausbau erneuerbarer Energien verwendet.
1. Ökostromversorger aussuchen
Der Stromwechsel ist in ganz Deutschland für (fast) alle Haushalte und Unternehmen möglich. Informieren Sie sich auf der Internetseite www.atomausstieg-selber-machen.de über vier empfehlenswerte Ökostromanbieter.
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Freitag, den 18. März 2011 um 12:41 Uhr |
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Wohl eines der schwersten Unglücke trifft Japan. Und die atomare Bedrohung liegt zusätzlich in der Luft.
Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen ( www.dzi.de ) gibt Auskunft über die Arbeit und Seriosität gemeinnütziger Spendenorganisationen. Es hat die nachfolgende Liste mit Namen, Adressen und Kontonummern derjenigen Hilfswerke zusammengestellt, die zu Spenden für die Opfer des Erdbebens und Tsunamis in Japan aufrufen und das DZI Spenden-Siegel als Zeichen besonderer Förderungswürdigkeit tragen.
siehe auch: http://www.dzi.de/downloads/DZI-Spenden-Info-Erdbeben-und-Tsunami-Japan-3.pdf
Für Spenden zu Gunsten der Opfer des Erdbebens und des Tsunamis in Japan gibt das DZI folgende Hinweise:
- Das Ausmaß der Naturkatastrophe in Japan und die Gefahr radioaktiver Verstrahlung stellen auch für ein wohlhabendes Industrieland, das über ein beträchtliches eigenes Hilfspotenzial und
professionelle Fachkräfte verfügt, eine enorme Herausforderung dar.
- Japan selbst verfügt über hoch entwickelte Strukturen des staatlichen Katastrophenschutzes und über leistungsfähige zivilgesellschaftliche Hilfsstrukturen, wie sich auch bei der Bewältigung der
Folgen des verheerenden Erdbebens in der japanischen Stadt Kobe im Jahr 1995 gezeigt hat.
- Wirksame Hilfe erfordert die Akzeptanz der Betroffenen und der Verantwortlichen im Land ebenso wie fachliche Kompetenz und Kontakte sowie gerade in Japan eine ausreichende Kenntnis der
Landessprache.
- In welchem Umfang bei der aktuellen Notlage ausländische Hilfe durch Personal und Sachmittel sinnvoll eingesetzt werden kann, ist zurzeit noch nicht absehbar. Auch ist wegen der radioaktiven
Strahlung in Teilen der Katastrophenregion die Entsendung von Hilfskräften nur bedingt möglich.
- Vor diesem Hintergrund haben sich erfahrene Hilfsorganisationen in Deutschland in ihrer großen Mehrzahl bisher dagegen entschieden, eigenes Hilfspersonal oder Hilfsgüter nach Japan zu bringen. Das könnte sich in den nächsten Tagen oder Wochen ändern, hängt dann aber entscheidend davon ab, ob die japanische Regierung oder zivilgesellschaftliche Organisationen in Japan gezielt um solche Unterstützung ersuchen.
- Spenden sollten nur über Hilfsorganisationen geleistet werden, die bereits über bestehende gute Kontakte zu japanischen Partnerorganisationen verfügen und Spendengelder aus Deutschland an diese weiterleiten können. Auf diese Weise kann den Bedürftigen wirksam geholfen werden.
- Zurückhaltung empfiehlt das DZI bei Spendenaufrufen, denen keine nachvollziehbaren Angaben über die Zusammenarbeit mit kompetenten Einrichtungen in Japan zu entnehmen sind.
Hier die Organisationsliste der DZI:
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Montag, den 03. Januar 2011 um 11:22 Uhr |
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Ich habe einen Übungsraum in Fürth Vach und suche einen Mitmieter..
Kosten belaufen sich für die 2te Band etwa auf 70-80 Euro im Monat. Je nach Nebenkosten. Raum ist so etwa 5x5 Meter groß. Zwei Schlagzeuge passen gut rein. Für alle aus dem Raum Großraum Nürnberg interessant.
Bei Interesse einfach mailen:
http://www.naan.de/an/kontakt |
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Freitag, den 19. November 2010 um 12:40 Uhr |
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Strom aus erneuerbaren Energiequellen muss nicht teurer sein
Immer wieder werden die erneuerbaren Energien in der Presse als Grund genannt, warum der Strompreis momentan bei vielen Anbietern wieder steigt. So, wie er das allerdings seit Jahren immer macht. Ich empfinde das als eine Frechheit, dann man nennt nur die halbe Wahrheit und verschweigt gezielt die Summe der Subventionen im gesamten Stromerzeugersektor.
Es ist richtig, das der Staat die Stromerzeugung durch erneuerbare Energien subventioniert und fördert. Aber das hat er bei den anderen Energiequellen auch getan. Wie viel Geld ist bis heute in Forschungsreaktoren geflossen? Dazu schweigen alle. Nur die Kosten des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) werden aufgeführt. Subventionen der konventionellen Energiegewinnung werden vertuscht.
Auch in Schwabach zeigt die Stadt, wie sie zu erneuerbaren Energien steht. Im Stadtblick vom November 2010 Seite 9 erläutern sie, wie wichtig eine intakte Umwelt und die Ziele des EEG sind. Trotzdem stellen sie die erneuerbaren Energien als den Sündenbock hin, der die Preisentwicklung allein verschuldet.
Das ist schlichtweg fahrlässig. Wenn schon, dann sollte eine gesamte Rechnung für den Steuerzahler erstellt werden und dann müssen alle Subventionen und auch das nicht gelöste Problem der Endlagerung von Atommüll mit eingerechnet werden. Wo, liebe Stadtwerke, ist eigentlich die Investition "Lubmin" verblieben?
Viele Stromanbieter von Ökostrom machen vor, wie es geht. Sie bieten 100% Strom aus erneuerbaren Energiequellen an und das zu einem Preis, der geringer ist, als z.B. bei den Stadtwerken Schwabach. Ich kann nur jedem empfehlen, sich nicht für blöd verkaufen zu lassen und die Entscheidung, wie in Zukunft Strom produziert wird, nicht irgendwelchen Politikern oder Stadtwerken zu überlassen, sondern selbst in die Hand zu nehmen. Wechselt doch einfach zu einem Anbieter, der Strom so produziert, wie ihr es euch für die Zukunft wünscht. So kann der Bürger selbst entscheiden, was mit seinem Stromgeld gemacht wird und ob Strom aus Kohle oder Atomkraftwerken eine Zukunft haben soll.
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